Innovationen sind gleichzeitig Treiber und Kennzeichen von Transformationen der Märkte. Mit Debut bieten wir einen Monitor, um branchenübergreifend neuartige Produkt-, Service- und Markenkonzepte zu erfassen. Debut soll ein Seismograph sein, der inspiriert und Denkanstöße in den eigenen Innovationsprozessen liefert.
Wer Magazine lieber durchblättert oder querliest wird nicht allzu viel Gefallen an „The Germans“ finden. Bei diesem neuen Printformat stehen die Texte, die sich mit den Themen Kultur, Arbeit, Politik, Familie und Freizeit beschäftigen, im Zentrum des Geschehens. Eine beruhigende Enklave im bunten, hochglanzdurchleuchteten Zeitschriftenmarkt.
Hotels haben immer einen Hauch von Sex, Drugs & Rock ‘n Roll. Sie schirmen ab von den Verpflichtungen der Außenwelt und bieten einen geschützten Raum. Die Vancouver Art Gallery erforscht jetzt das Phänomen Hotel in einer eigenen Ausstellung.
Werden wir zukünftig vorläufig gedachte Versionen statt fertige Produkte konsumieren? Der Autor Dirk von Gehlen wagt mit dem Crowdfunding-Projekt „ENVIV“ einen zaghaften Versuch, „Kultur als Software“ zu verstehen.
Auch Hilfsorganisationen müssen innovieren, um ihren sozialen Auftrag erfüllen zu können. Dabei geht es nicht nur um Spenden und Fundraising, sondern um neue und zeitgemäße Modelle, die den Veränderungen in unserer Gesellschaft gerecht werden. In einem umfangreichen Innovationsprozess hat sich World Vision die Unterstützung einer Expertengruppe gesichert. Gemeinsam mit der Innovation Alliance wurden neue Geschäftsmodelle und Lösungen für den Guten Zweck entwickelt.
MP3s und digitale Streams haben unsere Musikrezeption revolutioniert. Ein Element wurde dabei aber weitestgehend vernachlässigt: Für einen guten Klang sind gute Lautsprecher ausschlaggebend – hohe Bitrates hin oder her. Dennoch hören viele Menschen ihre Musik über Computerboxen. „The Vamp“ könnte jetzt aber eine einfache Lösung sein.
Im DEBUT wird der „KoKonsum“-Trend bereits seit einigen Jahren begleitet. Doch das Jahr 2013 scheint sich zu dem großen Jahr für „Collaborative Consumption“ zu entwickeln…
Endlose Diskussionen um selbstgemachtes Pesto, auf Facebook gepostete Essens-Bilder, die x-te Kochsendung im Fernsehen und neuerdings Koch-Raves…Wie lange lässt sich der Food- und Gastro-Hype noch ertragen? Mittlerweile werden Stimmen laut, die sein Ende fordern.
Mario Barth, Cindy aus Marzahn, die Atzen, die Geissens, Daniela Katzenberger und Atze Schröder – diese Beispiele in der gegenwärtigen Unterhaltungskultur zeugen von einer Liebe zum Vulgären, die vor dem Hintergrund der vieldiskutierten Wissensgesellschaft stattfindet.
In Vancouver entwickelt sich eine Designszene, die ökologisch bewusst produziert und sich ihre Inspiration aus der Umgebung holt. Die gewaltige Kulisse des pazifischen Nordwestens fließt ebenso in die Formen und Muster ein wie traditionelle Handarbeitstechniken – gerne mit einem ironischen Touch. Vor allem aber erzählen die Objekte eine Geschichte.